Ines Gärtner  - Tai Chi und Qigong

 

 

Qigong

 

Wer glaubt, dass Tai Chi für ihn zu schwierig zu erlernen oder sich im Alltag aus Zeitgründen schwer praktizieren lässt, für den ist Qigong eine gute Alternative. Es besteht aus weniger Übungen, die sich auch kombinieren lassen, sodass man je nach Zeit, Lust und Stimmung länger oder kürzer üben kann.

Das chinesische Wort „Qi“ wird meist als „Energie“ oder „Lebenskraft“ übersetzt. „Gong“ bedeutet „beständiges Üben“. Somit kann man Qigong als Energiearbeit bezeichnen.

Es gibt vielfältige Methoden und Formen des Qigong. Dazu gehören zum Beispiel die acht Brokate, das Spiel der fünf Tiere, die fünf Elemente und viele andere Formen.

Die Übungen sind leicht zu erlernen, lassen sich alleine ausführen, weil man wie beim Tai Chi nur wenig Platz braucht, und man kann sie in jedem Alter ausführen. Qigong fördert eine gute Atmung, wirkt entspannend, bringt innere Ruhe und kann sich auf Körper, Seele und Geist heilend auswirken.

Qigong ist auch eine Möglichkeit, Lebenskrisen besser zu bewältigen.

Durch die Art meiner Arbeit mit der Gruppe entsteht auch ein Zusammenhalt, der oft auch weit über die Trainingsstunden hinaus trägt und Freundschaften entstehen lässt.



 

 

   



 


 

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